Maidan 20. Februar 2014: Das False-Flag-Massaker von Kiew

Nicht, daß mir das in irgendeiner Beziehung neu wäre. Auch meine zugegebenerweise nicht sehr akribische Untersuchung des vorliegenden Faktenmaterials führte vor zehn Monaten zu der für mich zwingenden Schlußfolgerung, daß es sich bei dem Blubad höchstwahrscheinlich um eine „False-Flag“-Aktion in „bester“ (d.h. übelster) Tradition der CIA und verbundener Apparate handelte, allerdings ausgeführt nicht von den Meistern der Lüge und Täuschung selbst, sondern von den tumben Nachahmern des „Rechten Sektors“ in der Ukraine, Ausgeburten der Giftküchen der CIA gleichwohl, die ziemlich wahrscheinlich im Verbund mit entsprechenden Dienststellen des okkupierten ukrainischen Staatsapparates auch den Abschuß der MH-17 zu verantworten haben. Schon wieder fast vergessen? Sollte aber nicht. Lesen Sie ruhig aufmerksam folgenden Artikel:

Der kanadisch-ukrainische Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski von der Universität Ottawa hat das Kiewer Blutbad des 20. Februar in Eigenregie untersucht. Akribisch wertete er monatelang Zeugenaussagen, Filmmaterial und Funkübertragungen aus, um den Massenmord im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt zu rekonstruieren. Katchanovski belegt, dass auch Oppositionskräfte Scharfschützen einsetzten. Dabei nahmen die Maidan-Schützen nicht nur Polizisten sondern auch die eigenen Leute und Journalisten unter Feuer. Die Spur führt zum Rechten Sektor.

hier gehts weiter

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43590/1.html

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