KenFM im Gespräch mit Gerhard Wisnewski über: PEGIDA und die Strippenzieher

Sehr sehens- und hörenswert:

„Geopolitik gleicht einem Spielfilm.
Wenn die Massen ins Kino strömen, ist der Streifen längst im Kasten.“

(KenFM)

Sowohl der Interviewer Ken Jebsen als auch der Interviewte Gerhard Wisnewski sind mir seit vielen Jahren durch ihre Publikationen bekannt.

Beide repräsentieren für mich das, was ich aufklärerischen Jouralismus nennen möchte.

Wie? Beide sind „verrufen“ als „Verschwörungstheoretiker“, vor allem seitens „linker“ „Kreise“ um eine gewisse Euer Durchlaucht und Hochwohlgeboren – wie war der Name noch mal?

Ich meine diese durchtriebene und geschäftstüchtige Pseudo-Jeanne-d`Arc im Dienste der imperialistischen Counter-Insurgency. Zu dumm, der Name fällt mir nicht ein.

Jedenfalls bei der, die ich meine, war es so, dass ich vor rund 20 Jahren höchst persönlich höchst widerliche Erfahrungen gemacht hatte, mit ihr und dem pseudolinken Gesindel, das sich um sie scharte und noch schart. Nein, kann sein, dass Sie die nicht kennen. Muss auch nicht sein. Mir persönlich geht es so: als Erz-Trotzkist, der ich seit meinem 18. Lebensjahr bin, mit Abstand eine der widerwärtigsten Erfahrungen meines Lebens. Diese Adelsdame von Hohem Stand unter falscher Flagge. Die mit politischer Diffamierung ihren Lebensunterhalt verdient. Deren Umtriebe mich 1994 mich (und viele andere) dazu brachten, nach 20 Jahren aktiver Politik mich aus der damals völlig verkommenen „linken Szene“ zurückzuziehen. (Was vielleicht ein Fehler war, aber der wird sich nicht mehr wiederholen).

Nein, so jemand muss man nicht kennen. Vergeudete Lebenszeit.

Ken Jebsen und Gerhard Wisnewski sollte man dagegen schon kennen, finde ich.

Dabei muss man gerade was Gerhard Wisnewski angeht, nicht unbedingt seinen bisweilen kühnen Spekulationen folgen (ich denke bei ihm da unter anderem an das Thema „Mondlandungslüge“).

Aber immerhin, er recherchiert und forscht, was ehrenwert ist, selbst wenn er dabei gelegentlich in den Sumpf zu geraten droht.

Was jedenfalls die Themen „Terrormanagement“, PEGIDA und im Zusammenhang damit „Kampf der Kulturen“ anbetrifft, entsprechen Wisnewskis Einschätzungen in weite Strecken durchaus der meinen, nicht zu 100%, aber weitgehend.

Nein, ich musste mir weder Ken Jebsen noch Gerhard Wisnewski reinziehen, um zu solchen Einschätzungen zu kommen, aber beide bringen die Dinge schön auf den Punkt

Deshalb diese Empfehlung.

Und was das ekelhafte Gesindel, das sich „links“ maskiert und die Drecksarbeit für die imperialistische Propagandamaschine besorgt, was diesen Abschaum betrifft, so möchte ich für diese mit einem Gruß vom Altmeister der Majestätsbeleidigung diese Notiz schließen:

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