„Islamisches Kalifat“ – eine Schöpfung der USA und ihrer Komplizen – das soll „Verschwörungstheorie“ sein

Immer wenn für die herrschende „Elite“ (Selbstsicht des Netzes uns regierender krimineller Vereinigungen) zu aktuellen Ereignissen kritische Fragen gestellt werden oder sogar kritische Antworten gefunden werden, wird rasch der Kampfbegriff „Verschwörungstheorie“ ins Feld geführt.

Von der eigentlichen Bedeutung (Semantik) dieses Wortes ist eine Verschwörungstheorie eigentlich nichts anderes als eine Theorie über eine Verschwörung. Gewiss: jede Theorie, auch jede Verschwörungstheorie, kann richtig oder falsch sein, stichhaltig oder nicht, bewiesen oder nicht, und alle Schattierungen dazwischen.

Verschwörungen  sind in Klassengesellschaften – und wir leben in einer solchen, sogar global und globalisiert – keine Ausnahme, sondern die Regel. Herrschende Klassen organisieren sinnvollerweise Verschwörungen, um die eigene Macht zu erhalten, abzusichern, zu schützen.

Die imperialistischen Propagandaapparate haben es geschafft, aus dem eigentlich neutralen Begriff „Verschwörungstheorie“ einen Kampfbegriff zu machen, der diskriminieren soll. Wer sich mit „Verschwörungstheorien“ beschäftigt, tickt demnach nicht mehr richtig, ist nicht ganz dicht und braucht einen „Aluhut“.

Die traditionelle „politische Linke“ bietet in diesem Zusammenhang zu einem großen Teil ein klägliches, sogar erbärmliches Bild, weil sie diese die Eliten-Definition dieses Begriffes sich zu eigen gemacht hat. Demnach gehöre es sich für einen „Linken“ nicht, die Verschwörungstheorie der Bush-Administration zu den Ereignissen am 11.9.2001 auch nur in Details in Zweifel zu ziehen.

Nun, die „Eliten“ wissen schon, wie sie es machen müssen.

Es gibt allerdings Blogger und Kommentatoren, die den gut bezahlten Schwätzern in den Eliten-Medien Paroli bieten, zum Beispiel cyberweiber.at

Die Tageszeitung „Der Standard“ bewirbt sich als unabhängiges Qualitätsmedium, liefert jedoch im Kern die gleiche Propaganda wie Zeitungen mit grösseren Bildern und weniger Text. Dies stellen u.a. Journalisten wie Eric Frey, der vor ein paar Wochen im Fernsehen mit Dirk Müller konfrontiert wurde, und Gudrun Harrer unter Beweis. Harrer war am 27. Dezember bemüht, die Rolle der USA beim „Islamischen Staat“ als „krause Verschwörungstheorie“ zu verharmlosen.

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