Erste Eindrücke zu den Terroranschlägen in Paris: propagandistische Vorbereitung für NATO-Bodeneinsätze in Syrien?

Ich bin noch keineswegs in der Lage, tiefergehende Analysen zu den Terroranschlägen in Paris zu entwickeln, zu groß wären die Menge der zu sichtenden Fakten und zu kurz die Zeit, in der ich mich kundig machen könnte.

Doch ausgerechnet mit dem „Islamischen Staat“ habe ich mich in der Vergangenheit bis jüngst durchaus eingehend beschäftigt.

Es wird die Meldung verbreitet, dass der „Islamische Staat“ die „Verantwortung“ für die Anschläge in Paris, die weit über 100 Tote kosteten, „übernommen“ habe.

Der „Islamische Staat“ etwa, dessen Schöpfung und „diskrete“ Unterstützung durch die „westliche Wertegemeinschaft“, speziell durch Instanzen des „tiefen Staates“ der USA, durch die diktatorischen Ölmonarchien am persischen Golf und durch die Erdogan-Regierung in der Türkei sich allmählich in den alternativen Medien außerhalb der konzerngesteuerten NATO-Medien so massiv herumgesprochen hat, dass es allmählich wirklich handfest beweiskräftig ist? Wer immer noch nicht weiß, dem soll folgender Text vorerst genügen. Oder der hier. Oder hier der geleakte Bericht der amerikanischen Geheimdienstorganisation DIA, dessen Offenlegung von den us-amerikanischen Aktivisten von Juridical Watch“ erzwungen wurde, im Original als Faksimile.

Gewiss, gewiss, bei alledem wird immer versucht, die alte CIA-Doktrin von der „glaubhaften Abstreitbarkeit“ zu wahren.

Natürlich drängt sich unwiderstehlich der Verdacht auf, dass es sich bei dem Massaker von Paris um eine neuerliche, und diesmal sehr groß angelegte „False-Flag Operation“ handelt. Aber „False-Flag“ ist vielleicht ein nicht ganz korrekter Ausdruck, denn es spricht einiges dafür, dass das Monstrum „Islamischer Staat“ durchaus in der Lage ist, solche Massaker durchaus unter eigener Flagge zu unternehmen. Der Ausdruck ist aber trotzdem richtig, weil das Monstrum „Islamischer Staat“ eben insgesamt eine umfangreiche verdeckte Operation der „Westlichen Wertegemeinschaft“darstellt, wie schon seit längerem von zahlreichen investigativen Bloggern und Journalisten ausgeführt. Also: wer verantwortlich war und ist für die Züchtung des Monstrums „Islamischer Staat“, ist also letztlich auch verantwortlich für das Massaker von Paris. Noch Fragen?

Es stellen sich forensisch, noch vor der Sichtung konkreter Fakten über die Anschläge und ihre Ausmaße selbst, die üblichen Fragen. Wem nützt das? Was sollen diese Aktionen bewirken und für wen? Gibt es Parallelfälle?

Das letzte Attentat dieser Art war das gegen „Charlie Hebdo“ gewesen, wofür offiziell „Al Qaida im Jemen“ die Verantwortung übernommen haben soll. „Al Qaida im Jemen“ ist eine Organisation, die derzeit mit Saudi-Arabien liiert ist und im Jemen die „Houthi-Rebellen“ und die jemenitische Armee bekämpft. Natürlich zog das Attentat gegen „Charlie Hebdo“, das alle Anzeichen eines False Flag – Attentats aufwies (einschließlich „gefundener Ausweise“) nicht etwa irgendwelche militärischen Aktionen der „westlichen Wertegemeinschaft“ etwa im Jemen nach sich, im Gegenteil, die Drohnenattacken gegen „Al Qaida im Jemen“ wurden von Seiten der USA sogar explizit eingestellt, weil im Krieg in Jemen „Al Qaida im Irak“ an der Seite der „Guten“ (gemeint sind die reaktionären Ölmonarchien) kämpft.

Geht man wie ich davon aus, dass „Al-Qaida“ seit spätestens 2001 nichts anderes als ein Label für verdeckte Operationen unter falscher Flagge westlicher Geheimdienste ist, dann muss man sich darüber keineswegs wundern. Warum sollten die Armeen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ ihre eigene Kreatur auch angreifen, wo diese Kreatur doch die Fusstruppen der saudischen Intervention im Jemen stellt? Geht man allerdings von den Sagen und Legenden aus, die die Propagandamedien der „Westlichen Wertegemeinschaft“ spätestens seit 2001 verbreiten, dann wäre „Charlie Hebdo“ doch geradezu prädestiniert gewesen für einen Militärschlag der NATO gegen „Al Qaida  im Jemen“. Der aber geschah nicht. Für mich ein indirekter Beweis für den „False-Flag“ – Charakter der „Charlie Hebdo“ – Operation.

Nun hat der „Islamische Staat“ zwar durch spektakuläre Massaker an „Ungläubigen“ und Köpfungen bei laufender Kamera und bei lebendigem Leib weltweit auf sich aufmerksam gemacht, aber bisher nicht durch Terroranschläge auf europäischem oder us-amerikanischem Boden.Ist das nicht seltsam? Bisher war immer „Al-Qaida in Irgendwo“ auf solche Aktionen spezialisiert. „Al Qaida“ als Label für solche Operationen hatte immer den Vorteil für die Drahtzieher, dass es kein eigentlich von „Al Qaida in Irgendwo“ kontrolliertes Territorium gab, wo man sich hätte durch Luftschläge offiziell an den Terroristen „rächen“ können. Gut, das hat sich seit Libyen 2013 ein wenig geändert, denn dort kontrolliert „ganz offiziell“ „Al Qaida“ einen Teil des befreiten“ Libyen, ohne Luftschläge der NATO auch nur in irgendeiner Weise befürchten zu müssen. Hätte mich auch gewundert. Aber in Syrien, wo „Al Qaida“ mit gutem Grund unter dem Label „Al Nusra“ oder ähnliche klangvolle Namen läuft, sind diese Terrorverbände aus guten Gründen mit der sogenannten „Freien Syrischen Armee“ durchmischt, ein Label (Markenzeichen), das für „moderate Rebellen“ stehen soll. Entsprechend auch der Aufschrei der Politiker und Medien der „Westlichen Wertegemeinschaft“, als die ersten russischen Luftangriffe sich – aus militärischer Sicht völlig logisch und folgerichtig – gegen „Al Nusra“ – Verbände in der Region um die syrischen Städte Idlib und Aleppo richteten. Sie erinnern sich an das Gejammer darum, dass Russland „von der CIA trainierte Rebellen“ bombardierte? Was durchaus wahrheitsgemäß war, sowohl der Fakt (Russland bombardierte und bombardiert syrische Terrorverbände, die von der CIA trainiert sind und teilwese sich hinter dem Banner „FSA“ verstecken), als auch das Gejammer (der Ärger darüber, dass die Russen und die Syrer auf diesen plumpen Bluff mit der „FSA“ nicht reinfielen).

Doch aus Terroranschlägen in Europa hatte sich der „Islamische Staat“, der auf welche Weise auch immer mit „Al Nusra“ und den unter Al Qaida firmierenden Banden inklusive der sich mit der Flagge „FSA“ tarnenden „rivalisiert. Die kommunizierte Agenda war die, dass eben Al Qaida solche Anschläge durchführe, der Islamische Staat aber sich auf den Krieg gegen die Regierungen des Irak und Syriens sich konzentriere.

Der „Islamische Staat“ als offizieller Urheber von Bombenanschlägen, Geiselnahmen und Massakern in Europa, speziell in Paris, das ist also eine durchaus neue Entwicklung. Ich frage mich daher, welchen Sinn das macht. Immerhin war die Unterscheidung in „Al-Qaida“ und „Islamischer Staat“ ja bisher eine relativ bequeme Agenda zur „Erläuterung“ der Doppelbödigkeit der Politik der „Westlichen Wertegemeinschaft“ und ihrer Vasallen im Nahen und Mittleren Osten. „Al-Qaida“ konnte so immer wieder den „moderaten Rebellen“ zugeordnet werden und unter „FSA“ subsummiert werden, also den „Guten“ zugerechnet, während der „Islamische Staat“ die Rolle des „Bösen“ übernahm, der offiziell von allen Akteuren dort unten als übel und feindlich bezeichnet wird: von den Propagandatröten der „westlichen Wertegemeinschaft“ bis zu Sultan Erdogan und sogar den salafistischen Ölmonarchien, die angeblich eine „Ausbreitung der Ideen von Al Qaida“ in ihren Ländern fürchten. Nicht dass ich den Verlautbarungen all dieser Akteure auch nur den geringsten Glauben schenken würde, die Unterstützung des „Islamischen Staates“ durch alle diese Lügner und Heuchler ist längst beweiskräftig. Aber ich frage mich, was kann die Drahtzieher des „Islamischen Staates“ dazu veranlasst haben, von dieser bislang relativ bequemen Agenda „gute Terroristen“ („Al Nusra“, „FSA“ etc) hier und „böse Terroristen“ dort (Islamischer Staat) hiermit abzuweichen? Sie müssen irgendeinen Nutzen davon haben, sonst würden sie es nicht tun. Und ohne den vollen Überblick über die aktuellen Anschläge von Pasris zu besitzen, läßt sich jetzt schon sagen, dass diese Operation von langer Hand und sehr zielsicher durchgeführt wurde. Sie war mit Sicherheit kein Zufall oder Produkt von aus dem Ruder gelaufenen Einzeltätern.

Ich vermute als eine erste Hypothese, dass die aktuellen Terroranschläge von Paris den Weg freimachen sollen für einen Bodeneinsatz von NATO-Truppen in Syrien.

Was mich zu dieser Ansicht veranlaßt ist nämlich die jüngste militärische Entwicklung in Syrien, die ich durchaus verfolge, wenn ich auch nicht regelmässig darüber berichte. Zum einen hat die syrische Armee mit russischer Luftunterstützung spektakuläre militärische Erfolge errungen. Ja, spektakulär sind sie, auch wenn die realen Geländegewinne vorerst noch gering erscheinen mögen.

Dann verfolgte ich immer wieder Meldungen (zugegebenerweise hauptsächlich von syrischer und kurdischer Seite, aber auch hier bei Al Jazzeera), die Kunde von massiven Desertationen von fast 100 Männern pro Tag gaben, die sich entweder der syrischen Armee (im Westen des Landes) oder der kurdischen YPG (vor allem im Norden und Nordosten) geben (ich habe diese Links allerdings nicht gesammelt, aber in letzter Zeit fand ich solche annähernd jeden Tag irgendwo).

Mit der Entsetzung des seit Jahren vom IS belagerten Militärflughafens Kuweiris ist der syrischen Armee zudem ein entscheidender Schlag gegen den IS gelungen.

Der investigative Publizist Webster Tarpley wies kürzlich darauf hin, dass das Leben des „Islamischen Staates“ eigentlich an dem Faden eines Korridors hängt, wie an der unten stehenden Karte zu sehen ist.

syrienkarte

Diese Karte ist ein Ausschnitt aus folgender Karte:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/11/Syrian%2C_Iraqi%2C_and_Lebanese_insurgencies.png

Die Farben bedeuten folgendes: rot = syrische Regierungstruppen und Milizen; grün = „Al Nusra“, „FSA“ und sonstige islamistische Banden; grau = Herrschaftsgebiet des „Islamischen Staates“; gelb = kurdische YPG und verbündete Milizen; pinkrot = Irakische Regierungstruppen und Milizen.

Den Bereich, um den es geht, habe ich mit einem pinkfarbenen Kreis markiert. Wie deutlich zu sehen ist hängt das Leben des „Islamischen Staates in der Tat vor allem an dem Korridor zum türkischen Staatsgebiet. Dessen Präsident Erdogan ist laut Webster Tarpley der „wirkliche Kalif des Islamischen Staates“. Ohne diesen Korridor sähe es für den „Islamischen Staat sehr sehr trübe aus, geradezu aussichtslos. Außer einem Wüstengebiet ohne sichtbare Verkehrswege an der Grenze zu Jordanien (südlich von Syrien) gibt es keine Landverbindung des islamischen Staates weder zu einem Nachbarland noch zum Meer oder einem Hafen. Die jordanische Landverbindung erscheint mir wertlos, da sie sich bei völlig freiem Gelände leicht durch Luftschläge unterbinden läßt (abgesehen davon, dass Jordanien wenig Anzeichen zeigt, dem US-Kurs bedingungslos zu folgen)

syrienkarte2

Hier ist der geographische Bereich, um den es geht, nochmals herangezoomt.  Rechts im gelben Bereich (unter Kontrolle der YPG) ist als nächstgrößere Stadt an der türkischen Grenze die Stadt Ayn al-Arab, kurdisch Kobani, zu sehen. Es erklärt sich hier ganz gut, warum der „Islamische Staat“ so erbittert wie erfolglos versuchte, diese kurdische Stadt zu erobern. Es ging um die Sicherung der Nachschublinien aus der Türkei. Kein Wunder, dass Erdogan so zornig war, als die YPG Kobani erfolgreich verteidigte und den IS auch noch weit zurücktrieb.

Mit einer pinkfarbenen Ellipse habe ich den „Korridor“ markiert, die „Aorta des Islamischen Staates“, wie Webster Tarpley ihn genannt hat. Drei Grenzübergänge sind da zu zählen. Über diese dürfte der gesamte Nachschub des IS rollen, und umgekehrt die Kolonnen der Tanklaster, mit denen die Islamisten das gestohlene Erdöl in die Türkei transportieren, um – laut Webster Tarpley unter der organisatorischen Leitung von Erdogans Sohn – es dort über dunkle Kanäle an den Weltmarkt verkaufen.

Ein roter Kreis markiert den Militärflughafen Kuweiris, den die syrische Armee in den letzten Tagen freigekämpft hat (er war drei Jahre lang belagert). Es ist klar ersichtlich, dass dieser Militärflughafen nun, nachdem er wieder benutzt werden kann, zur Schwertschneide beim Durchtrennen der Lebensader des Islamischen Staates werden kann.

Die jüngsten Kriegsereignisse in Syrien, vor allem die Entsetzung des Militärflughafens Kuweiris, deuten also darauf hin, dass genau das das nächste militärische Ziel der Koalition syrische Regierung – YPG und Unterstützer (Irak, Iran, russische Luftwaffe) sein wird. Was militärisch auch sehr sinnvoll ist, aber guter Vorbereitung bedarf.

Wie Webster Tarpley sagte: das Durchschneiden dieser „Aorta“ wird den Lebensfaden des Terror-Staates sehr sehr schnell beenden.

Und es sieht verdammt nicht gut aus für den Islamischen Staat bei diesem Kampf. Die Alarmglocken werden bei den Drahtziehern des „Islamischen Staates in langley (USA), Riad, Ankara usw. schon seit tagen Sturm klingeln. Wie kann man den „Islamischen Staat“ noch retten? Wie könnte man es so arrangieren, dass doch, auch ohne Zustimmung der syrischen Regierung (die diese klugerweise verweigern wird), doch noch mit Bodentruppen rein, ehe die Söldnertruppen des Kalifs von Raqqa für die heldenfriedhöfe reif sind?

„Seltsamerweise“ fand sich auch wieder ein Reisepass unter den Hinterlassenschaft der Terroristen, und zwar – wie kaum anders zu erwarten – aus Syrien (ich übergehe die seltsame Koinzidenz zu ähnlichen Reisepass-Funden bei „Paris Hebdo“ oder „911“) und nun wird (wie bei 911) von dem Eintreten des „NATO-Bündnisfalles“ von den Regierenden schwandroniert.

NATO-Bündnisfall? Das bedeutet gemäß der NATO-Charta, wenn ein NATO-Mitglied angegriffen wird, dann sind auch alle anderen Mitglieder angegriffen. Es gab bisher in der Geschichte der NATO nur EIN EINZIGES MAL die Auslösung dieses Bündnisfalles, und das war 2001 nach den False-Flag-Anschlägen von 911. Gehorsam haben auch alle NATO-Staaten dann die Afghhanistan-Invasion unterstützt, obwohl die Urheberschaft der Taliban für dieses Attentat nicht nur unbewiesen, sondern sogar höchst unglaubwürdig ist. Aber im Bündnisfall muss eben das Territorium des Feindes angegriffen werden.

Und dieses Territorium des Feindes läge ja vor in Gestalt der Gebiete, die der „Islamische Staat“ in Syrien und im Irak unter seine Kontrolle gebracht hat.

Wäre das etwa nicht gut, wenn die NATO einen Militärschlag gegen den Islamischen Staat führen würde, welcher derzeit den gesamten Osten Syriens und einen Großteil des Westens des Irak kontrolliert?

Nein, das wäre nicht gut, sondern sehr schlecht. Denn der Islamische Staat, und das darf eben nicht vergessen werden über all der Trauer über die Opfer der Anschläge, ist das Ergebnis der konzertierten Aktion der Geheimdienste und sogar staatlicher Instanzen der USA, Frankreichs, Deutschlands, der Türkei, Saudi-Arabiens. Die Beweislast hierzu ist so erdrückend, dass ich hier von einer gesicherten Tatsache ausgehe. „Glaubhafte Abstreitbarkeit“ (Doktrin der CIA) hin oder her.

Wenn diese Machthaber, deren Wirken diese Terrorbande überhaupt geschaffen haben, sie mit Waffen und Toyotas ausgestattet haben usw, jetzt im „Staatsgebiet“ ihrer Schützlinge gar landen wollen, dann kann das nur Unheil bedeuten. Dann kann es nur bedeuten, dass es geschehen wird, um den „Islamischen Staat“ zu schützen vor seiner Ausmerzung durch die Armeen Syrien, des Irak, der YPG und die russische Luftwaffe.

Wie sie das dann der „Weltöffenlichkeit“ verkaufen werden, das ist eine andere Sache, bestimmt rauchen derzeit die Köpfe in entsprechenden „Think Tanks“. Denkbar sind einige Szenarien und „Argumentationslinien“, Hauptsache, es kann die (völkerrechtlich in jedem Fall illegale) Landung von Bodentruppen auf dem Terrain Syriens und des Iraks gerechtfertigt werden. Sind die NATO-Truppen erst einmal gelandet, dann sind sie so einfach sicher nicht mehr von dort wegzukriegen.

Ein gewagtes Spiel, was die Spin Doktoren da spielen. Fast 200 Menschenleben, alles Zivilisten, geopfert für die propagandistische Vorbereitung einer schmutzigen Militäroperation.

Klar ist es noch nicht in die Köpfe der Mehrheit der Bevölkerung vorgedrungen, dass der „Islamische Staat“ eine Schöpfung der westlichen Wertegemeinschaft ist, aber es ist doch weitaus bekannter als es etwa am 9.11.201 war, dass „Al-Qaida“ ein Label für verdeckte terroristische Operationen (unter falscher Flagge) der Geheimdienste der „westlichen Wertegemeinschaft“ darstellte und darstellt.

Aber heute ist das anders. Nur Blödiane, die außer SPIEGEL, BILD und NATO-TV keine Nachrichtenquellen einsehen, können noch glauben, dass der „Islamische Staat“ eine Terroristenorganisation ist, die  aus eigener Kraft sich Geld, Munition, modernste Waffen und Fahrzeuge sowie „Freiwillige“ („gläubige Muslims“) aus aller Herren Länder beschafft hat.

Aber in so gut wie allen namhaften alternativen Online-Medien ist es klar und pfeifen es die Spatzen von den Dächern, was die wahre Natur des „Islamischen Staates“ ist. Die Spin Doktoren gehen also ein hohes Risiko ein. Der Schuß kann nach hinten losgehen. Und dafür sollten wir alle sorgen.

Denn die wirklichen Veranwortlichen für das Massaker in Paris sind diejenigen, die das Monstrum „Islamischer Staat“ gezüchtet haben und es jetzt retten wollen. Der „Islamische Staat“ muss zerschlagen werden, aber nicht ausgerechnet von denjenigen, die nicht nur kein Interesse an seiner Vernichtung haben, sondern im Gegenteil zu seinen Schöpfern zählen.

Das also ist nach meiner Einschätzung der reale Hintergrund dieses grauenhaften Massakers von Paris.


Hier die Quellen, wo ich Fakten zum aktuellen Anschlag bisher recherchierte:

http://de.sputniknews.com/panorama/20151114/305620478/paris-anschlagsserie-ausnahmezustand.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/paris-liveticker-mehrere-tote-bei-schiessereien-geiselnahme-explosion-a-1062784.html

https://www.tagesschau.de/anschlaege-paris-111.html

Meine Hypothese, dass die Anschläge der propagandistischen Vorbereitung auf einen NATO-Bodeneinsatz in Srien darstellen, folgt relativ stringent aus den mir bekannten Fakten vor diesem blutigen Ereignis.


Das Beitragsbild fand ich irgendwo auf facebook, leider ohne Quellenangabe

Wer mit dem Begriff „Ockhams Rasiermesser“ nichts anfangen kann, hier ist die Erläuterung.

tinyurl dieses Artikels: http://tinyurl.com/o3wkwfr

Advertisements

3 Gedanken zu “Erste Eindrücke zu den Terroranschlägen in Paris: propagandistische Vorbereitung für NATO-Bodeneinsätze in Syrien?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s