CC BY-SA 3.0

Spread the word: Giftgas-Killary for president?

Diesen Artikel hatte ich schon vorbereitet und war noch beim Recherchieren. Jetzt ist mir  zuvor gekommen und hat einen sehr lesenswerten Artikel publiziert, der Hillary Clintons Verwicklung in den Giftgas-Massenmord von Ghouta zum Thema hat.

siehe: https://nemetico.wordpress.com/2016/09/02/hillary-clinton-fuer-giftgaseinsatz-in-syrien-verantwortlich-nicht-assad/

Super Artikel. Damit ich meinen eigenen, noch unfertigen nicht in die Tonne treten muss, veröffentliche ich ihn hiermit auch. Ich hoffe, dass die Links für aufmerksame Leser noch nützlich sein können.


Zunächst möchte ich damit beginnen, kräftig über Donald Trump zu schimpfen. Dieser rechte Polterer!

Make America Great Again“  ist seine zentrale Losung.

Donald Trump tritt für die Einrichtung eines bundesweiten Zentralregisters für Muslime in den USA ein, welche an verschiedenen Orten registriert werden könnten, „nicht nur in Moscheen“.

Dezember 2015 erregte Trump international Aufsehen, als er infolge des Terroranschlags in San Bernardino einen Hass unterstellte, „den große Teile der muslimischen Bevölkerung“ auf Amerikaner hätten, weshalb er ein temporäres Einreiseverbot für alle Muslime forderte.

Im Bereich der Einwanderungspolitik steht er rechts des republikanischen Mainstreams; andererseits kritisiert Trump die Tätigkeit von Hedgefonds und Lobbyisten, lobt die staatlichen Gesundheitssysteme anderer Länder und vertrete wirtschaftspolitisch teils protektionistische Positionen. „Protektionismus“? Was war das schnell noch mal? War doch irgendwie was mit „Protektion“, was irgendwie so was wie „Schutz“ bedeutet.

Als Protektionismus (lat. protectio ‚Schutz‘) bezeichnet man in Bezug auf ökonomische Sachverhalte alle Maßnahmen in Form von Handelshemmnissen, mit denen ein Staat versucht, ausländische Anbieter auf dem Inlandsmarkt zu benachteiligen, um den inländischen Markt zu schützen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Protektionismus

Da US-amerikanische Konzerne ohnehin die Rangliste der mächtigsten Konzerne der Welt anführen und deren Interessen eigentlich in der Schaffung von Freihandelszonen besteht, um jegliche Konkurrenz weltweit plattzuwalzen, darf angenommen werden, dass seine protektionistischen Anwandlungen sich an die zu kurz gekommenen mittleren und kleinen Kapitalisten richten. Das sind diejenigen, die nicht zu den Lobbyorganisationen um AIPAC etc gehören

Wie unanständig!

Trump sorgte für Aufsehen als er in einer Wahlkampfkampagne in North Dakota dem ehemaligen Diktator des Iraks, Saddam Hussein ein effizientes Vorgehen gegen Terroristen zusprach. Wie kann man das nur tun!

Zudem wiederholt Trump immer wieder seine Ablehnung gegenüber dem Irakkrieg. Das ist ja wohl der Gipfel.

Nach den Pariser Terroranschlägen vom November 2015 sorgte Trump für Aufsehen, als er den strengen Waffengesetzen in Frankreich eine Mitschuld an der hohen Opferzahl gab. „Hätten die Menschen Waffen getragen, wäre es anders verlaufen“, erklärte er bei einem Wahlkampfauftritt in Texas.

„Hillary will den zweiten Verfassungszusatz abschaffen, wirklich abschaffen. Übrigens, falls sie es schafft auszuwählen (Buhrufe)… Falls sie es schafft, ihre Richter auszuwählen, kann man nichts dagegen machen, Leute. Obwohl: Es gibt die Zweite-Verfassungszusatz-Leute, vielleicht ist es das. Ich weiß nicht.“

SPIEGEL-ONLINE schreibt dazu empört:

In den sozialen Medien schlägt das Thema hohe Wellen. Twitter-Nutzer weltweit werfen Trump vor, zum Mord an Hillary Clinton aufzurufen. Der zweite Verfassungszusatz wird in den USA von vielen so interpretiert, dass sich das Volk mit Waffengewalt gegen eventuelle Despoten oder eine illegitime Regierung zur Wehr setzen könne. Deshalb gilt Trumps Äußerung als verklausulierter Aufruf zum Aufstand oder Anschlag.

Ist Donald Trump also ein schlimmer Finger? Gewiss ist es das.

Doch es deutet vieles darauf hin, dass Donald Trump insgesamt ein Schwätzer ist, der nur Stimmen in konservativen Milieu sammeln will. Hat denn Donald Trump wirklich eine Ahnung von Themen wie Mord, Anschläge, Massaker und so weiter? Hat er denn gar praktische Erfahrungen bei der Organisierung von Blutbädern und Massenmorden, wie man das von einem künftigen US-Präsidenten erwarten darf?

Wohl kaum.

Die „progressive“ Kandidatin der Demokratischen Partei ist da von ganz anderem Kaliber. Sie schwätzt nicht nur von Massenmord und gezielten Anschlägen, sie ist auch in der Lage, solche verantwortlich zu organisieren.

Wie war das noch mit „Ich kam, ich sah und ich mordete“ (oder so ähnlich)?

Richtig:

Hillary Clinton präsentierte sich hier in der Pose einer Cäsarin. Handelt es sich nur um pure Großmäuligkeit oder steckt mehr dahinter?

Schauen wir uns das ursprüngliche Zitat „Ich kam, ich sah, ich siegte“ (lat. „veni, vidi, vici“)

Das Zitat entstand im Zusammenhang mit einem Brief des Gaius Iulius Caesar  an einen Verbündeten anläßlich der Schlacht bei Zela (das liegt mitten in der heutigen Türkei). Hier besiegte der römische Feldherr den bosporanischen König Pharnakes II. am 20. Mai 47 v. Chr. (nach dem julianischen Kalender) in einer nur vierstündigen Schlacht und schickte die bis heute bekannte werbekräftige Siegesbotschaft „Veni vidi vici“ („ich kam, sah, siegte“) nach Rom.

Weit weg von Rom für die damalige Zeit, und natürlich handelte es sich um eine imperialistische Eroberung.

Es ist also keine Großmäuligkeit, wenn Hillary Clinton sich einer erfolgreichen Invasion in einen souveränen Stadt ohne Kriegserklärung rühmt. Profan könnte man das auch einen unprovozierten Angriffskrieg nennen.

Gewiss, die Clinton hat gemeinsam mit den anderen Figuren der „politischen Elite“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ der Bevölkerung die Hucke vollgelogen von wegen eines existierenden Volksaufstandes gegen das autoritäre Regime Ghadafi. Gruselige Märchen wurden erzählt etwa davon, dass Ghaddafi seinen Soldaten, die die „eigene Bevölkerung massakrierte“, Viagra verabreichen würde, um besser Frauen vergewaltigen zu können (eine Story, deren Ursprung sich tatsächlich nur auf Hillary Clinton zurückführen lässt und ohne jeglichen Beleg von den NATO-Medien kolportiert wurde).

Dann waren da der Schwindel mit der „Flugverbotszone“ in Libyen – war doch clever von der Lady und ihren -hm- „Wertegenossen“ der „westlichen Wertegemeinschaft.

Die Ermordung Gaddafis, also die gezielte Tötung eines auswärtigen Politikers (wie immer man diesen einschätzen mag, jedenfalls formeller Staats- und Regierungschef Libyens war er nicht), nimmt diese Dame also auf ihre persönliche Kappe. Das ist keinesfalls kontrafaktisch. Damals wies ich anhand einer Videoanalyse (Zerlegung in Einzelbilder), dass ausländische Soldaten europäischen Aussehens in NATO-Uniformen bei der Festnahme Ghaddafis zumindest anwesend waren. Nach israelischen Geheimdienstquellen war es sogar so, dass NATO-Bodentruppen Gaddafi aufgespürt und an eine ihrer Vasallenbanden übergeben hatten. Diese „islamistischen Milizen“ waren zudem höchstwahrscheinlich Söldnertruppen, die von entsprechenden Söldnerfirmen („Sicherheitsfirmen“) im Lande selbst aufgestellt worden waren, u.a. unter Nutzung des Labels „Al Qaida“.

Hier mein Video von damals:

 

Hier noch einmal die Clinton selbst mit dem Bekenntnis: „Ja, wir finanzierten Al Qaida“ (vor einem Untersuchungsausschuss des Senats):

Kommen wir zum wesentlichen. Auch bei dem Giftgas-Massenmord hatte die Dame als Aussenministerin die Finger mit drin:

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/35982-exklusiv-beweise-fur-lieferung-von/

aus en.wikipedia.org
Ergebnis der „sophisticated coverup action“ Hillarys (Bild übernommern aus en.wikipedia.org)

Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen in Ghouta,einem Vorort in der Nähe von Damaskus, eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

https://derbote.wordpress.com/tag/ghouta/

http://www.strategic-culture.org/news/2016/04/28/seymour-hersh-hillary-approved-sending-libya-sarin-syrian-rebels.html

330px-Ghouta_massacre4
Vollbrachte Heldentat der „moderaten Rebellen“ Quelle des Fotos: en.wikipedia.org

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36235-deklassifizierte-e-mails-von-clinton/

Wagte es doch der dreiste Donald Trump angesichts solcher Hintergrundinformationen seine Konkurrentin für das Präsidentschaftsamt zu beschuldigen, „den Islamischen Staat“ begründet zu haben. Da war er aus meiner Sicht geradezu zartfühlend. „Kindermörderin“ wäre in Anbetracht von Ghouta 2013 eine treffendere Bezeichnung.

Es ist also durchaus nicht daneben, wenn der Demagoge Donald Trump seine Kontrahentin Hillary Clinton bezichtigt, „Gründerin des IS“ zu sein. Der republikanische Kandidat, welcher Clinton von rechts angreift, ist sich über die Machenschaften der US-Administration durchaus im Klaren, und dass er ein Rechter und ein Rassist ist, spricht per se nicht gegen den Wahrheitsgehalt seiner diesbezüglichen Behauptungen, zumal die Mainstream-Medien sich gewzungen sehen, sogar Live-Übertragungen sofort abzubrechen, wenn die Sprache seitens Trump aus „diese Dinge“ kommt.

http://internetz-zeitung.eu/index.php/3845-trump-hillary-clinton-ist-is-gr%C3%BCnderin-tv-sender-bricht-%C3%BCbertragung-ab

Die vorliegenden Fakten zur Verwicklung Clintons in den false-flag-Massenmord von Ghouta 2013 bringt Rainer Rupp in einem Artikel auf den Punkt, der in zahlreichen Online-Publikationen zu lesen war (hier bei RT deutsch):

https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

Die geleakten E-Mails Clintons scheinen auch genau die entsprechenden Beweise zu beinhalten:

assange über Hillary

https://desertpeace.wordpress.com/2016/08/02/is-this-what-you-want-for-president/#comments

fragt zu Recht:

„Ist es das, was Sie als Präsident haben wollen?“

Nun, Hillary Clinton hat allerdings mächtige Unterstützer.

Spenden aus Deutschland und Saudi Arabien an Clinton – Foreign donations to foundation raise major ethical questions for Hillary Clinton

Doch Julian Assange hat, was Hillary Clinton und die ca. 30 000 geleakten E-Mails anbetrifft, für den Oktober eine „Überraschung“ angekündigt. Wie kann das, was bis jetzt herausgekommen ist, denn noch getoppt werden?

http://usa2016elections.com/wikileaks-founder-promises-hillarys-campaign-will-end-october-one-major-bombshell/

https://deutsch.rt.com/international/35254-assange-wikileaks-vorliegende-depeschen-zeigen/

Gräbt man nach zur Person Hillary Clinton, kommen noch weitere mögliche „Leichen im Keller“ zum Vorschein.

Hinzu kommen eine Reihe rätselhafter Todesfälle

http://www.worldnewspolitics.com/2016/08/08/man-investigated-hillary-found-dead-last-words-te-scary-part/

Da wundert es einem nicht, wenn ein Berater von Hillary Clinton ausplappert, er würde Julian Assange am liebsten umbringen lassen.

http://de.news-front.info/2016/08/10/wikileaks-berater-von-hillary-clinton-will-assange-wegen-dnc-leak-umbringen-von-christian-lehmann/

http://theduran.com/kill-julian-assange-says-cnn-host-and-democratic-strategist-because-a-dead-man-cant-leak-stuff/

Betragsbild: aus wikipedia, klar

 

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