Verhaltensstereotypen zionistischer Trolle

Das Vorgehen dieser Trolle ist eigentlich immer ähnlich, das lernen sie so – wenn sie überhaupt geschult werden. Zu diesem Vorgehen gehört methodisch, immer “ad hominem” anzugreifen, das heißt die Integrität und Glaubwürdigkeit der Zielperson in Frage zu stellen, sowie weiterhin der Standard-“Vorwurf” des “Antisemitismus”. Wer immer Handlungen und Taten des israelischen Apartheid-Staates  verurteilt, kritisiert oder selbst nur in Frage stellt, ist demnach ein “Antisemit”.

So ein Vorgehen ist von entsprechenden “Think Tanks” nach allen Regeln der rhetorischen Manipulationskunst entwickelt worden und deshalb auch durch geistig arme und historisch unterbelichtete Zeitgenossen exekutierbar. Die Angegriffenen reagieren dann meistens (zu Recht) entsetzt und empört auf diesen Vorwurf und versuchen sich am Ende noch zu verteidigen, womit sie nach den Regeln der rhetorischen Kriegsführung meistens schon verloren haben, denn wird massiv Dreck geworfen, dann bleibt auch immer etwas kleben.

Wichtig ist auch zu bedenken, dass es solchen Leuten eigentlich nicht um Überzeugung geht (denn sie wissen, dass sie geistig gesunde Menschen nicht davon überzeugen können, ein menschenverachtendes System zu befürworten), sondern es geht darum, diejenigen, die sich über Massaker etwa an der Zivilbevölkerung Gazas empören, durch Einschüchterung zum Schweigen zu bringen.

Es gibt aber eine ganz einfache Methode, zionistische Trolle nicht nur zum Schweigen zu bringen, sondern günstigenfalls sogar zu vertreiben. Diese Methode ist erprobt: auch ich hatte schon Befall durch zionistische Trolle auf meinen Blogs garniert noch mit Drohmails (bei denen ich in einzelnen Fällen sogar ermitteln konnte, von welchem “Institut” oder welcher “Projektgruppe” sie stammen).

Diese einfache Methode besteht in folgendem:

– zunächst einmal nicht direkt auf den Angreifer reagieren, wenn es möglich ist. Am besten von ihm nur in der dritten Person schreiben.

– Bedenken, dass die “schweigenden” Menschen, die ein Troll-Posting und Ihre eventuelle Antwort nur lesen, wichtiger sind, als dem Troll eine gehörige Replik zu geben. Diese “schweigenden” Menschen, also die Leser, sind über Ursachen und Gründe der aktuellen Konflikte meist nur unzureichend informiert, und wenn, dann in der Regel aus proimperialistischen Systemmedien.

– Also ist der wichtigste Punkt dieser einfachen Methode: die Gelegenheit nutzen, um nachprüfbare Informationen zu verbreiten (also mit Links), die von den imperialistischen Medien gewöhnlich verschwiegen und unterdrückt werden.

Erfahrungsgemäß trollen sich solche Trolle dann, wenn sie begreifen, dass sie durch ihre Stänkerei zur Verbreitung dieser unliebsamen Informationen beitragen.

 

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Ein Gedanke zu “Verhaltensstereotypen zionistischer Trolle

  1. (Antwort auf einen Kommentar eines zionistischen Sudel-Trolls, den ich nach einigem Überlegen dann doch löschte)
    Ich lege überhaupt nicht den geringsten Wert darauf, dass Rassisten von Ihrer Art in meinem Artikel weiterlesen. Aber offenbar konnten Sie es doch nicht lassen, in meinem Blog herumzuschnüffeln. Nur zu!
    Allen anderen Lesern sei gesagt: Lesen Sie ruhig mal in diesen rassistischen zionistischen Blog des Kommentators rein. Es existiert nur ein einziger Artikel (und der auch noch von April 2016) und es ist wirklich interessant, wie dort die These von der Untermenschlichkeit der Palästinenser so verargumentiert wird.
    Liebe Leute von der Hasbara, solange ihr nur einen solchen Mist zu produzieren in der Lage seid, mache ich mir keine Sorgen.

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